• Shiregreen - Singer & Songwriter
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Presse


Shiregreen – Peaceful Shades

Rezension von Monika Altstadt auf rainbow-stream.com am 15. November 2011

Peaceful ShadesSchon der Titel spricht jeden an, dem es bei der Musik nicht nur auf die Töne, sondern auch auf die Worte ankommt: Peaceful Shades, so heißt das neue Album von Shiregreen, welches ab heute im Fachhandel erhältlich ist. Das Booklet enthält wieder, wie bei Shiregreen gewohnt, alle Texte des neuen Werks.

Klaus Adamaschek bewieß sein exzellentes Händchen bei der Auswahl der Musiker: Die Shiregreen-Band besteht neben ihm selbst (akustische Gitarren und Harps) aus dem dänischen Gitarristen Tom Eriksen, Paul Adamaschek (Bass, Keyboards, Percussion) und Frank Schäfer an den Drums.

Die autobiografischen Geschichten seiner Songs beigeistern stets aufs Neue – Geschichten, wie sie fast jeder auf seine Art und Weise erlebt hat. Wer braucht nicht ab und zu man ein wenig Zeit für sich allein, um nach innen zu horchen (Peaceful Shades) … wer ist nicht schon mal seinem Glück hinterher gelaufen und hat etwas ganz anderes gefunden, als er gesucht hat (Rainbows) … wem hat nicht schon mal ein verregneter Tag geholfen, wieder klar zu sehen, sein Leben neu zu sortieren (Island Time) …

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CD-Tipp: Shiregreen – Peaceful Shades

Shiregreen – Singer und Songwriter Shiregreen päsentiert auf „Peaceful Shades“ wundervolle, handgemachte Musik für die Ewigkeit.

14 Songs stark ist das Album um den Musiker Klaus Adamaschek, der nebst Gitarre und Mundharmonika für den Gesang zuständig ist. Vervollständigt wird die Combo durch den dänische Gitarrist Tom Eriksen, Paul Adamaschek (Bass, Keyboards, Percussion) und Frank Schäfer an den Drums.

Bei Shiregreen wird Tradition noch groß geschrieben. Songwriting, welches stark in die 70er Jahre drängt, lässt Vergleiche zu Größen wie Neil Young, Kris Kristofferson oder Leonard Cohen zu. Akustik-Folk mit Anleihen aus den angrenzenden Genres Rock und Country/Amerikana untermalen autobiographische Geschichten aus dem Leben des Adamschek. Live eingespielt und ohne großartige technische U nterstützung kommen die einzelnen Lieder sehr authentisch und überzeugend daher. Analoge Aufnahmetechnik unterstreicht Akustikgitarren und melancholische Lagerfeuerromatik, hält aber auch Platz für Orgel und Background-Gesänge bereit.

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Shiregreen – Peaceful Shades

Review von Joachim 'Joe' Brookes auf Rocktimes.de am 18. November 2011

Peaceful Shades

Nach Reaching The Shore legt der Singer/Songwriter Klaus Adamaschek, aka Shiregreen sein mittlerweile fünftes Album vor. Mit seinen fünfzehn Songs, ein Bonus-Track inklusive, stellt "Peaceful Shades" ein Klangbild des Lebens mit seinen zahlreichen Facetten dar. Der in Rotenburg lebende Künstler ist ein sehr feiner Beobachter des Alltäglichen und beeindruckt in den knapp neunundfünfzig Minuten als sehr guter Komponist und Texter. Bei der Qualität der Lyrics ist es nur recht, dass man diese in einem passend gestaltetem Booklet wiederfindet.

Die Tracks schwanken zwischen Country, Folk und eine etwas rockige Orientierung findet sich ebenfalls auf der Platte. Besonders, wenn die E-Gitarre zu Wort kommt. Abermals hat Shiregreen den Gitarristen und Sänger Tom Eriksen an seiner Seite. Mit ihrem Feeling ergeben beide Künstler ein unschlagbar gutes Team und in diesem Zusammenhang muss man unbedingt noch die zwei weiteren Musiker in den Zirkel einbeziehen: Paul Adamaschek zupft den Bass, spielt Keyboards, Percussion und singt. Frank Schäfer trommelt sehr gefühlvoll.

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Superbe Demonstration der Liedermacherkunst

Review von Ulf Kubanke auf laut.de

Es gibt Bands und Genres, die ohne Aggression und blankem Hass kaum denkbar wären. Die Musik von Klaus Adamaschek aka Shiregreen (engl. für Auenland) hingegen ist ein seltenes Produkt; entstanden aus purer Liebe. Die gesamte Platte "Peaceful Shades" bedeutet nichts weniger als das kompositorische Resultat der tief empfundenen Zuneigung eines Mannes zu seiner Frau, die den Singer und Songwriter in ihm wie Dornröschen wachküsste. Ganz nebenbei ist es eine superbe Demonstration fast archaisch anmutender Liedermacherkunst geworden, ebenso liebenswert wie anachronistisch.

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Auf der Suche nach dem heiligen Gral der Folkmusik

Ein Reisebericht voller Musik (FOLKER)

Klaus Adamaschek leitet im Hauptberuf ein großes Umweltbildungszentrum. In seinem zweiten Leben hat er unter dem Künstlernamen Shiregreen bereits fünf Alben mit eigenen Songs veröffentlicht. Mit 50 fing er an, ein Sabbatical anzusparen, um dann mit 53 für acht Monate aus seinem Berufsleben aussteigen zu können. Sechs Monate davon reiste er mit seiner Frau Angelika durch den Westen der USA, um all die Orte zu sehen, die mit Träumen seiner Kindheit und Jugend und mit seiner Musik verknüpft sind, ohne dass er sie bisher jemals gesehen hätte: Los Angeles, Tucson, Albuquerque, Amarillo, den Colorado, die Rocky Mountains, Laramie, San Francisco, Mendocino und wie sie alle heißen. Er wollte dort seine Lieder spielen, neue schreiben und mit Musikern ins Gespräch kommen. Nicht als Tourist oder Journalist, sondern auf Augenhöhe, als Musiker. Sein Englisch lernte er nicht in der Schule, sondern am Plattenspieler Anfang der Siebzigerjahre von Kris Kristofferson, Gordon Lightfoot, Neil Young und Jim Croce. Über 25.000 Kilometer, 30 Nationalparks und 40 Auftritte hat er hinter sich gebracht. Dabei kam es zu Begegnungen mit Größen wie Guy Clark, Robert Earl Keen oder Rodney Crowell. Für den Folker hat Adamaschek seine Eindrücke im folgenden Tagebuch festgehalten.

http://www.folker.de/201106/04heiligergral.php

 
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